Warum Statine bzw. Cholesterinsenker eigentlich sinnlos sind

Hallo, ich schreibe einige Artikel auf diesem Blog, weil meine Kommentare z.B. bei der Herzstifung bisher nicht veröffentlicht worden sind. Da ich mich nur sachlich äußere, blieb mir nichts übrig als nun hier darüber zu schreiben.

Statine sind vollkommen nutzlos. Das wird sehr schön in einem guten Artikel beschrieben, den sie hier finden.

Und wer das nicht glaubt, der findet hier die erwähnte Studie, die von Statinen abrät nachdem dort die bisherigen Studien untersucht worden sind.

Diese Studie ist etwas besonderes:

„Stärken und Grenzen dieser Studie

Dies ist die erste Studie, in der statin-Studien systematisch bewertet wurden, wobei die durchschnittliche Verzögerung des Todes als primäres Ergebnis zugrunde gelegt wurde.

Wir haben nur den Überlebenszuwachs geschätzt, der während der Laufzeit der Studie erzielt wurde, während die Behandlung im wirklichen Leben oft viel länger dauert.

Wir haben uns nur auf die Gesamtmortalität konzentriert. Andere Ergebnisse können ebenfalls relevant sein, beispielsweise nicht tödliche kardiovaskuläre Endpunkte.“

Und was ist dabei rausgekommen?

Damit niemand sagt, ich hätte falsch übersetzt, habe ich das Ergebnis von google übersetzen lassen: “

Schlussfolgerungen Die Behandlung mit Statinen führt zu einem überraschend geringen durchschnittlichen Anstieg des Gesamtüberlebens während der Laufzeit der Versuche. Bei Patienten, deren Lebenserwartung begrenzt ist oder die Nebenwirkungen der Behandlung haben, sollte eine Absage der Statintherapie in Betracht gezogen werden.

Statine sind der falsche Weg.

Es ist richtig, daß mit Statinen Cholesterin gesenkt werden kann.

Das ist alles.

Es gibt aber keine Beweise, daß durch die Cholesteinsenkung kein Plaque entsteht also Gefäßablagerungen vermieden werden. In einem Film wird sogar darauf hingewiesen, daß Cholesterinablagerungen erst dann entstehen, wenn die Adern schon verdickt sind – vorher nicht.

Deshalb geht es wohl eher um Entzündungsvermeidung und da können Statine nicht helfen.

Lesen Sie mal hier noch etwas über die Cholesterinlüge.

Und wenn tatsächlich ein Kardiologe die Leitlinien zitiert, dann sollten Sie diesen Hintergrund hier kennen.

Abschließend noch etwas Entlarvendes.

Da schreibt Thomas Meinert in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Deutschen Herzstifung zum Thema „Wie gefährlich ist Cholesterin für Herzpatienten?“

Dort steht ernsthaft folgendes: „Dafür, dass durch Statine Alzheimer entsteht, gibt es keinen wissenschaftlichen Beleg. Im Gegenteil, da Statine das Risiko für Durchblutungsstörungen im Gehirn vermindern, wirken sie auch gegen Demenz.“

Unfaßbar! Fragen wir doch mal einen Fachmann:

Udo Pollmer als Fachmann schreibt dazu: „Das Nervengewebe, insbesondere das Gehirn, besteht nicht grundlos aus reichlich Cholesterin. Wird nun beim Menschen der Cholesterinspiegel gesenkt, sinkt gleichzeitig dessen Laune, die Suizide nehmen zu, und die Fähigkeit zu komplexem Denken nimmt Schaden. Bleibt die Frage: Cui bono?“

Ein Schelm, wer böses dabei denkt ….

 

Autor: mima

mike from europe wants to see more than germany

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